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Aschaffenburg 19.-21.08.2005

 

Am 19.08. war es soweit und es hieß:
Auf zum Treffen des Mini-Sprengdienst Aschaffenburg!

Erster Treffpunkt war gegen 18:30 Leimsfeld bei Uwe. Dort fanden sich der Stephan mit seinem „Gespann“, Daniela mit ihrem Uwe und Wuschel und´s Robert´chen ein.
Erst mal den „Neuen“ begrüßt und den Mini samt Anhänger unter die Lupe genommen, während Uwe noch den Rest Gepäck verstaut hat. Und weil der die Ruhe weg hat, haben noch ein Käffchen getrunken bevor es, mit Stephans Funkgeräten ausgerüstet, losging.

Pünktlich zur Abfahrt begann es mal wieder zu regnen (wie immer, wenn wir auf eine Veranstaltung wollen! *g*). Ziel war Alsfeld, vielmehr die Raststätte „Pfefferhöhe“ als zweiter Treffpunkt.
Dort warteten bereits Randy samt Freundin (Ich kann mir Deinen Namen einfach nicht merken *schäm*) und ihrem blauen Van sowie Ute mit ihrem Sondermodell „40th“ aus Bebra, auf uns. Rene und Isi stießen ebenfalls noch zu uns, nach dem noch kurz getankt und gegessen wurde fuhren wir los auf der A5 Richtung Frankfurt.

Da fingen unsere Probleme schon an! Nach kurzer Fahrt im Konvoi (6 Minis inkl. Anhänger und Van sehen schon gut aus auf der Gasse!!! *g*) fing es dermaßen an zu Gewittern das man kaum die Hand vor Augen sehen konnte! Sinnflutartige Regenfälle, Blitz und Donner und geisteskranke Verkehrsteilnehmer (Lkw-Fahrer können so mutig sein!)! Es war alles vorhanden was man auf der Autobahn nicht gebrauchen kann.
Unsere Durchschnittsgeschwindigkeit sank rasch von 100 auf 70-80 und schlussendlich, aufgrund eines ausgefallen NEW MINI Cabrio (Haha) mit Warnblinkanlage auf der Standspur, sogar bis auf knapp 50 km/h (was mir teilweise bei den Verhältnissen noch zu schnell erschien! Ich weiß: HEUL DOCH! *g*)!

Am Reißkirchner Dreieck war dann erst mal Schluss! Runter auf nen Parkplatz und alle sammeln! Dabei stellte sich heraus, dass die Minis von Ute und der von Uwe kräftig unter Wasser standen. Und zwar von innen!!! Außerdem warteten wir sehnsüchtig auf Isi und Rene.
Wie sich herausstellte waren sie eine Abfahrt eher abgefahren, weil sie auf Grund von Zündaussetzern durch den Regen auf Nummer sicher gingen. Und weil der Monsun keine Anstalten machte auch nur im Geringsten aufzuhören, drehten die beiden sicherheitshalber wieder ab gen Heimat. Das nächste Mal wird es schon klappen Ihr beiden.

Die restlichen knappen 100 km legten wir von einer Spurrille zur nächsten surfend in einem gemächlichen Tempo zurück, das nur der kurze Ruf: „Leute ich muss tanken!“ 500 m vor der Raststätte Langen-Bergheim, unterbrochen wurde. Uwe und Stephan haben schon gute Reflexe, gelle Randy? *ggg*

Als wir dann gegen 21:45Uhr am Ziel ankamen, regnete es immer noch, es war schon dunkel und die Stimmung durch nicht wirklich gut. Also erst mal schauen wo man sich anmelden muss, 2 Euro fürs Zelt und Mini gelöhnt und auf zur Zeltplatzsuche.
Gesagt getan schnell noch im strömenden Regen die „Hütten“ aufgebaut. Pünktlich mit dem letzten eingeschlagenen Hering hörte dann auch der Regen auf und wir konnten erst einmal ein schönes Bierchen aus Stephans Anhänger genießen! Nachdem bei Uwe endlich die Kopfschmerzen (durch meine Therapie!  verschwanden, ging es erst mal in die „Heiligen Hallen“ des Sprengdienstes zum Quatschen und Weizenbier trinken.

Nach zahlreichen Bierchen und Schnäpschen ging wir wieder zu unseren „Kleinen“ und wir tranken und quatschten dort noch bis ca. 4 Uhr bevor sich Familie Schulz in die Gemächer ihrer Villa zurückzogen (fehlte nur noch der Fernseher! *g*). Weil Stephan und ich noch nicht genug hatten, nutzten wir die Chance um ein zweites Mal zum Zechen in Vereinsheim zu gehen. Dor trafen wir dann noch einige hartgesottene (Mann, der Dialekt an sich ist ja schon geil, aber wenn die gesoffen haben...) mit denen noch ein paar Bierchen getrunken wurden, Stephan ließ sich auch nicht beirren und bleib noch als ich gegen 5 Uhr am Morgen den Weg in mein Zelt antrat um gleich friedlich einzuschlafen!

Gegen halb neun war die Nacht wieder rum, und beim ersten Blick aus dem Zelt sah man, wo man sich überhaupt befindet. Überall Zelte und Minis!
Cheffes Frauchen baute den Frühstückstisch auf und ich besorgte uns erst mal Brötchen. Nach einer kräftigen Stärkung, ließen wir den Tag langsam angehen. Warfen einige Blicke zu unseren Nachbarn machten ein Paar Bilder und drehten ein paar Runden über den Platz und studierten die Vielfalt der anwesenden Minis.
Bis zur großen Ausfahrt hatten wir damit gut zu tun, und gegen 14 Uhr war es endlich soweit und der ganze Platz geriet in Bewegung, es hieß sich für die Ausfahrt zu positionieren.
Es nahmen bestimmt über 70 Minis teil und war total genial da unten rum zu cruisen! Minis soweit das Auge reichte, erstaunte und erfreute Gesichter aller Verkehrsteilnehmer, winkende und Bilder schießende Passanten in den Ortschaften! Einfach nur geil und ein irres Feeling!!
Highlight war dabei das Einkehren auf dem Parkplatz vom Ansässigen „Burger King“ der Sponsor des Treffens war, also ab durchs Drive In!

Das Wetter war Gott sei Dank an diesem Tag auf der Seite der Veranstalter und wir konnten bei schönem Wetter am späten Nachmittag wieder am Zeltplatz eintreffen. Dort konnte man ganz gut beobachten dass die Veranstaltung nicht nur von eingefleischten Mini-Fans besucht wurde, es kam auch eine große Zahl von Fremdbesuchern zum Schauen und Staunen.
Das Tagesprogramm sah am Abend noch eine Preisverleihung in verschiedenen Kategorien vor, sowie die Vergabe der Hauptgewinne der Tombola und den Auftritt einer Live-Band (voll krasse Truppe! *g*). Bis dahin konnte man sich die Zeit noch mit extrem Relaxing und einem Gang an die Theke verkürzen.

Der Abend war auch aufgrund der „Nachtsicht“ am Vorabend, recht kurz. Haben uns noch den Bau einer schönen schwarzer „Minibar“ erklären lassen, mit lustigem Akzent der Einheimischen, noch ein Paar Bierchen getrunken und uns gegen elf in unsere Zelte verzogen und versucht ein bisschen schlaf nachzuholen. Was natürlich bei dem Trubel nicht so einfach war (den Flodders sei Dank!!).
Mich weckte der harte Boden meines Zelts gegen 8 Uhr morgens, und nach dem zügigen Abbau der Zelte und einem erneut kräftigen Frühstück ging es gegen 10 Uhr auf den Heimweg.
Wir kamen in Leimsfeld gegen 11:30 Uhr an, nach dem sich Stephans verabschiedete gab es noch nen Kaffee beim Chef und unser kleiner Ausflug war beendet.

Alles in allem war es recht schön, mit einer super Ausfahrt am Samstag, super Essen und lecker Bier. Stimmung war trotz anfänglich schlechtem Wetter auch optimal und von meiner Sicht her es echt Spaß gemacht!!!

Der Veranstalter zählte 89 Minis und über 200 Besucher, das ist meiner Meinung nach mehr als ordentlich!!!